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Thinkpad R500 mit Windows 7 – Einrichten kann auch Spass machen

30.11.09 (PC Probleme)

Eine Kundin bat mich um eine Kaufempfehlung für ein neues Notebook. Die Bedürfnisse waren wie so oft die immer gleichen: Internet, E-Mail, Video ansehen und Bilder von der Digitalkamera speichern, Musik hören und Office-Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, usw.). Für diese Anforderungen riet ich ihr zu dem Lenovo Thinkpad R500 beim mit vorinstalliertem Windows 7. Ich muss sagen, die Einrichtung war ein Genuss.

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Nachdem das Notebook da war, machten wir einen Termin aus und ich war abends um 20.00Uhr da. Die Kundin hatte das Notebook noch gar nicht angemacht, wir starteten also das Gerät und Windows 7 fuhr hoch. Dann kam die Ersteinrichtung mit User-Namen usw. und die erste Aufforderung, das vorinstallierte Norton Internet Security zu nutzen. Da die Kundin gerne die ganze Aktion an diesem Abend abgeschlossen haben wollte, aktivierten wir erst mal die 30-Tage-Version, um später gleich über das Internet die Software für 1 Jahr frei zu schalten. Als nächstes sollte die Verbindung in das Internet hergestellt werden. DSL lag zwar an, aber der Telekom Speedport W701 lag noch verpackt auf dem Tisch. Die Einrichtung des Routers verlief problemlos, genauso wie die Erstellung der Wlan-Verbindung vom Notebook zum Router. Als nächstes kam die Aktivierung von Microsoft Office 2007 dran. Die umsichtige Kundin hatte dafür schon eine datenträgerlose Lizenz (also ohne DVD) erstanden, man musste nur noch die Office Installation auf dem Notebook starten und den Product-Key eingeben, dann ein Office-Programm starten, Office online aktivieren – fertig. Dann wünschte die sehr nette Kundin eine E-Mail-Adresse. Ich riet ihr zu GMX, da sie dort keine Einschränkung bei der Abholung ihrer E-Mails hat. Anders, wie bei Web.de, wo man das nur alle 15 Minuten machen kann, was ich als Einschränkung empfinde. Auch die Einrichtung der Adresse klappte auf Anhieb, genauso wie die Einrichtung der Kontoeinstellungen bei Outlook.

Zum Abschluss zauberte mein Kundin einen noch verpackten Brother MFC-255CW aus einer Ecke, der sollte natürlich noch angeschlossen werden. Der Drucker machte auf sie nicht den besten Eindruck von der Verarbeitung her, aber bei der Konfiguration gab es keine Probleme. Die Prozedur mit dem erstmaligen einlegen der Farbpatronen (Reinigen und Ausrichten) mussten wir abwarten, dann ging es an die Einrichtung der Wlan-Verbindung. Ausser, dass die Eingabe des WPA-Schlüssels sehr mühsam war, hat die Verbindung auf Anhieb geklappt. Dann habe die Software auf das Notebook installiert und den Drucker verbunden. Auch das lief wie geschmiert. Alles in allem hatten wir ein optimales Ergebnis: Alle Geräte kommunizieren und funktionieren einwandfrei, das Home Office konnte starten.

Ein Wort noch zum R500: Auch dieses Thinkpad legte einen überzeugenden Auftritt hin, macht einen hervorragend verarbeiteten Eindruck und läuft unter Windows 7 sehr flüssig und schnell.

Nach drei Stunden waren wir fertig, eine gute Zeit, wenn man bedenkt, was alles gemacht wurde und wie lange manche Ersteinrichtung von Software dauert.

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