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Brutaler Angriff auf Bundespolizisten in Wesel von unseren Kulturbereicherern

20.04.10 (Politik, Wirtschaft und Gesellschaft)

Wie erst jetzt bekannt wurde, fand laut Spiegel Online am 30. März 2010 in Wesel (NRW) ein brutaler Überfall auf einen Bundespolizisten in Zivil statt. Die Täter sind zwei einschlägig bekannte türkische Schläger, die den Polizisten derart zusammenschlugen, dass er mit schweren Verletzungen an Kopf, Unterleib und einer Hand in eine Klinik eingeliefert werden musste. Lapidare Meldung am Schluss des Artikels: Die Täter sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Noch Fragen?

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Laut Bericht war der Bundespolizist in einem Regionalexpress von Duisburg nach Emmerich unterwegs. Der Beamte hatte eine Gruppe Jugendlicher angesprochen, weil diese im Zug rauchten. Dabei gab er sich auch als Polizist zu erkennen. Wie mittlerweile schon fast üblich, wurde er daraufhin aufs Übelste beschimpft und beleidigt. Auf dem Bahnhof in Wesel eskalierte die Situation und die beiden schlugen den Mann krankenhausreif. Die Namen der beiden sind Muhammed A, 16 Jahre und Cantekin E., 21 Jahre. Gott sei Dank schreibt wenigstens der Spiegel die echten Namen und schwafelt nicht von „Südländern“ oder Ähnlichem.

Wirklich fragwürdig wird es, wenn man erfährt, dass der Überfall bereits am 30. März stattfand und heute erst darüber berichtet wird. Ein Weseler Behördensprecher sagte gegenüber SPIEGEL ONLINE, dass man den Vorgang nicht für wichtig genug gehalten habe, „Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor“. Ich möchte jetzt nicht wie ein Opa rumjammern, á la „das hätte es früher nicht gegeben“, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es in Alltagssituationen derartig hemmungslose Angriffe auf Polizisten gab. Bei Demonstrationen gab es auch früher Gewalt, ausgehend von Demonstranten oder Polizisten. Aber eine derartige Respektlosigkeit? Um das Ganze perfekt zu machen, musste der Beamte förmlich um Hilfe flehen, bis ihm jemand zur Seite stand. Der Hammer ist allerdings, dass die beiden tatsächlich wieder auf freien Fuß sind. Da wird ein Beamter dieses Staates grundlos zusammen geschlagen und eine irgendwie spürbare Konsequenz bleibt aus. Da kann man den Tätern schon fast keinen Vorwurf machen, dass sie so hemmungslos vorgehen, wenn von vornherein klar ist, dass da nichts Schlimmes nachkommt.

„Wir können auf kein Talent verzichten“. Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Islam heißt Frieden.“ Grünenchefin Claudia Fatima Roth

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.” Maria Böhmer (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)

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